Autor: huntiina

Von einer Finnin in Berlin auf die Welt gebracht, ist die hochgewachsene Blonde in beiden Kulturen zu Hause. Sie studierte Jazzgesang an der Universität der Künste in Berlin und trat seither mit künstlerischen Projekten verschiedenster Genres auf zahlreichen Veröffentlichungen in Erscheinung, die bei Presse und Publikum auf einhellige Begeisterung stießen. So schwärmt der Berliner Tagesspiegel: „…als Kristiina Tuomi begann zu singen, vergaß man fast das Atmen. …Und dann diese Stimme…, die einen spätestens beim dritten Lied auf die Knie gehen lässt.“, Melodie & Rhythmus nennt sie "...die wohl sinnlichste Versuchung in Sachen Jazz der letzten Zeit...“, die FAZ berichtet: „Der Traum von Kristiina Tuomi ist es, dass mit ihrem Namen sofort eine bestimmte Atmosphäre assoziiert wird,…-Das ist ihr bereits gelungen.“, und Jazzthing schließt: „Weil da endlich eine den stimmlosen Stimmchen, den ätzenden Marketingcoups, der Soft-Soul-Welle etwas Machtvolles entgegensetzt. Zeit wurde es!“ Die vielseitige Künstlerin reiste auf nationalen und internationalen Tourneen und Festival-Konzerten von Europa, über Afrika bis nach Asien.

Im Studio für „Pettersson und Findus 2“

Es war mal wieder ein Fest. Gemeinsam mit Cem Arnold Süzer  im Studio zu stehen und sozusagen „Gesangstakes“ für „Pettersson und Findus 2“ aufzunehmen. Tausend Dank an Ali N. Askin für sein erneutes Vertrauen in uns. Ich denke, wir haben Dich nicht enttäuscht. Weihnachten 2016 kann man uns dann im Kino hören.

Gacker, jodel, grunz, Eure Tiina

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(v.l.n.r.)  Cem Arnold Süzer, Ali N. Askin, Bilgehan Özis, Kristiina Tuomi

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Wüste.

Ich habe mich zur Zeit im Studio vergraben und arbeite schwer an neuem Material. Bis dahin bitte ich diese Wüste hier zu entschuldigen.
Wir sehen uns mit neuer Band und ganz neuer Musik irgendwann 2016. Versprochen. xxx Tiina

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„Kurze Interviews mit fiesen Männern“ im Hamburger Sprechwerk, feat. Kristiina Tuomi am Schlagzeug

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30.10., 31.10., 01.11. und 02.11.2014
HAMBURGER SPRECHWERK

„Kurze Interviews mit fiesen Männern nach einer Story von David Foster Wallace Darsteller: Frank Grupe, Andrea Gerhard. Schlagzeug: Kristiina Tuomi. Komposition: Sebastian Deufel. Bühne: Tal Shacham. Regie: René Braun. „Die königliche Gier, achtlose Unordnung, teilnahmslose Grausamkeit. Hören Sie sich das an. Ich habe mein Kind verabscheut.“ Am Sterbebett, wo sonst selbst Atheisten fromme Seelen werden, die in Stoßgebeten um Vergebung betteln, hinterlässt ein Mann nichts als verbrannte Erde: Ein Bein im Grab wütet DER VATER, kotzt seine ganze Abscheu aus, seine Wut, seinen Ekel. Was er sein Leben lang verheimlicht hat, jetzt schreit er es heraus: Er hat seinen Sohn verachtet. Unter der pflichtschuldig lächelnden Miene des liebenden Papas brodelte jahrzehntelang der blanke Hass. Hemmungslos zerlegt er seine Ehe, die niedlichen Kinderjahre, die Heuchelei, die Lügen. David Foster Wallace ist einer der innovativsten und prägendsten Autoren seiner Generation. Wir adaptieren seine Story ´Auf dem Totenbett, deine Hand haltend, bittet der Vater des jungen gefeierten Off-Broadway-Stückeschreibers um eine Gefälligkeit´ für die Bühne. Der Schlagzeuger und Komponist Sebastian Deufel (Gisbert zu Knyphausen) komponiert die Musik, Kristiina Tuomi begleitet den Hamburger Schauspieler Frank Grupe am Schlagzeug.“